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21Mai

Aufenthaltserlaubnis: Unbefriedigende Auswahl unter Abzuschiebenden

CC - flickr: agfreiburgNach derzeitiger Planung im Regierungspräsidium wird eine mazedonische Familie in Ehingen Mitte Juni in ihr Heimatland abgeschoben, wenn sie nicht vorher ausreist.

Der Ehinger Freundeskreis für Migranten hat sich für einen längeren Verbleib der Familie in Deutschland schon länger und mehrfach eingesetzt mit dem Hinweis, dass der Familienvater für seine Familie keine öffentlichen Gelder in Anspruch nimmt und dass die Familie, voran der Vater, sich in vorbildlicher Weise um Allgemeinaufgaben, vor allem um Sauberkeit im Bereich des Übergangswohnheims, kümmert.

Es sieht so aus, als ob die Bemühungen des Freundeskreises infolge der Bundesgesetzgebung und deren Ausführern im RP jetzt an ein trauriges Limit kommen. Der Freundeskreis wendet sich an die Öffentlichkeit um Unterstützung bei seiner Bemühung um eine längere Aufenthaltserlaubnis.

Die Familie verlor in ihrem Heimatland unter dem Druck einer albanischen Mafia ihren kleinen Textilladen und flüchtete sich dann asylsuchend in die Bundesrepublik; Rainer Lingg vom Migrantenfreundeskreis hält die Begründung der Familie für glaubhaft, zumal er die Familie und ihr Verhalten nun schon lange beobachtet hat.

27Apr

Gerechtere Gebührenerhebung bei der Abwassergebühr

Bereits seit Mitte der Neunziger Jahre gibt es von Bündnis 90/Die Grünen Bestrebungen zu einer gerechteren Gebührenerhebung bei den Abwassergebühren.

Bisher sind Abwassergebühren an den Frischwasserverbrauch gekoppelt. Das hat zur Folge, dass Familien über ihren Frischwasserverbrauch die Entsorgung des anfallenden Regenwassers von großen versiegelten Flächen zum Beispiel aus Gewerbegebieten mitbezahlt hatten. Auch in Ehingen ist der Anteil des Regenwassers in der Kläranlage beträchtlich. Mit Ursache war der Anschluss- und Benutzerzwang an die Wasserversorgung. Zisternen zur Regenwassernutzung in Haushalten, mit Ausnahme der Gartenbewässerung, waren nicht erlaubt.  weiterlesen »

19Apr

Leserbrief: “Kritische Bürger der Stadt ernstnehmen”

Ein Leserbrief von Wolfgang Sigloch bezüglich der ‘Müller’-Eröffnung im Gebäude der Sparkasse:

Kritische Bürger der Stadt ernstnehmen

Um einer Legendenbildung vorzubeugen und dem Eindruck zu widersprechen, der in Ihrer Berichterstattung über die Eröffnung der neuen Müller-Filiale entsteht, die BI Stadtgarten 2009 sei gegen jegliche Veränderung in der Innenstadt gerichtet gewesen, gilt es einige Sachverhalte in Erinnerung zu rufen.

Es scheint wohlfeil, weil bequem zu sein, diejenigen, die aus guten, im einzelnen durchaus auch unterschiedlichen Gründen gegen die Art und Weise der Durchführung eines innerstädtischen Bauprojektes etwas vorzubringen haben, als die Bremser der innerstädtischen Entwicklung zu diffamieren. Die über 2000 Ehinger Bürger, die seinerzeit ihre Unterschrift geleistet haben, waren nicht gegen Veränderungen in Ehingen.

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